Autorin Bea Cach präsentiert die                              Roman-Reihe    " Zwischen... "

Liebe Gäste,

inzwischen schickt der Winter seine Boten in der Nacht, während die Natur mich am Tag mit den schönsten Farben des Herbstes und einem blauen Himmel verwöhnt. Gemütlich in der warmen Stube, habe ich eine Tasse Kaffee und die Rohfassung meines 5. Romans vor mir, den ich gerade zum Korrektorat schickte. Ich freue mich sehr darüber, denn es ist nicht nur ein Vergnügen zu schreiben, nein, manchmal ist es harte Arbeit die Gedanken und Bilder meiner fantasievollen Geschichten niederzuschreiben. Die richtigen Worte zu finden, um nicht nur die äußere Welt zu beschreiben, sondern auch die Gefühle und Stimmungen für den Leser zugänglich zu machen.

Ich begrüße Sie herzlich auf meiner Homepage und möchte Sie in das Land einer  Fantsiewelt, meiner Gedanken und einigen bizarren Abenteuer einladen.

Wer kennt es nicht, das wohltuende Gefühl, wenn man sich mit einem Buch zurückziehen kann, um neue Horizonte zu erleben, von einer Geschichte gefesselt wird, die uns den Alltag vergessen lässt, oder Fragen aufwirft, die unser Weltbild erweiern können?

Natürlich gibt es überall Dinge, die unser Leben bereichern, nicht nur die Schönheit der Natur. Ein Museumsbesuch, eine Stadtrundfahrt, die Abende in einem Konzertsaal sind ebenso reizvoll, wie der Besuch einer Künstlerwerkstatt. Besonders spannend gestalten sich die Begegnung mit fremden Menschen, ihrer Kultur und den einheimischen Speisen. Sie können so vielschichtig, fremd und kunterbunt sein, wie die Geschichten in meinen Büchern.

Man riecht das Leben, man schmeckt die Region und fühlt die unterschiedlichsten Emotionen. Ein heißer Tee in Sibirien, ein kühler Drink in einer sonnenverwöhnten Küstenlandschaft, oder ein Stück Schokolade in der tristen Frühlingslandschaft am Polarkreis. Ich liebe es, das Leben mit all meinen Sinnen zu genießen, staunend vor den Errungenschaften der Menschheit zu stehen, oder in den lieblichen Farben der Natur zu schwelgen und möchte Sie in den Geschichten der Reihe "Zwischen..." gern daran teilhaben lassen.

Es ist nichts so schön, grausam und unberechenbar, wie das Leben.


Bea Cach

Sequenz 1

Die erste Sequenz betrachtet in vier Romanen unterschiedliche dystopische Begebenheiten, welche durchaus echt sein könnten, vielleicht in einzelnen Bestandteilen tatsächlich existieren und für manche Individuen in der Zukunft eine totale Veränderung mit sich bringen.

Sind wir gefangen in einer Welt des Kapitals, getrieben von der Gier, sowie den neuen Erkenntnissen aus Wissenschaft und Technik?

Gedanken zur Roman- Reihe  "Zwischen ..." 2016 von Bea Cach

Mein Sein

Farben - ich schwelge darin, bunte Klekse hüpfen durch meinen Kopf. Farben, die vor meinem Auge tanzen, die sich vermischen, verlaufen, versickern, denen ich jedoch gelegentlich Gestalt gebe und auf eine Leinwand verbanne.

Gedanken - logisch, rational, geordnet, doch plötzlich mischen sich kurze Geistesblitze dazwischen und alles beginnt durcheinander zu fallen, umzufallen, bis sich eine bezaubernde irreale Welt auftut, die bisweilen einen Blick in die Tiefe der menschlichen Seele zulässt.

Träume - fein, wie ein Spinnennetz gewoben, zerbrechlich und sanft, mit Knoten, Löchern, oder ganz verwirrt, begleiten sie mich und weisen mir gelegentlich einen Weg durch meine eigene irre Welt.

Gefühle - die mich spontan überfallen, belagern, verlassen, tief in meinem Körper sitzen, mich euphorisch in die Wolken heben, oder zaghaft dahingleiten lassen. Erfreuen, beleben, berauschen, indes ebenso quälen und peinigen, gleich was geschieht, sie sind mächtiger als mein Verstand und beherrschen all mein Sein.

Buchstaben - die in meinem Kopf kreisen, sich stapeln und verstecken. Kleine, große, bekannte und gar fremde Zeichen sich mühsam zu Worten formen und irgendwann Sätze bilden, die meinen Mund gelegentlich auf seltsame Weise, mal laut, mal leise oder unhörbar verlassen.

Zu viele Emotionen, die Chemiefabrik des Lebens funktioniert. Es wir ausgeschüttet, gebildet und umgewandelt, bis der ganze Cocktail meines geheimsten Inneren hervorkommt, mit unendlicher Kraft und unkontrollierbar. Die Buchstaben reihen sich, wie von Geisterhand gesteuert, zu gefühlvollen Geschichten, getrieben von neuen und unbekannten Gedanken, die wiederum irgendwann in einem Meer aus Träumen, Tränen und den bezauberndsten Farben im hellen Sonnenschein enden.

Irrwege

Ich kann nicht gut alleine sein,
da sind zu viele Wolken im hellen Schein.Mache kleine Bilder malen, bezaubernd und noch kunterbunt,
andere sich zu unüberwindbaren Mauern türmen, erschreckend, ungesund.Grau den Himmel ich oft seh,
und selbstzweifelnd vor mir steh.Emotionen werden riesig groß,
verworrene Gedanken bekomme ich nicht los.Einsamkeit, so herrlich dies klingt,
nimmt mich gefangen im eisigen Sommerwind.Machtlos ich vor der Wahrheit steh,
nicht begreifend rinnt ein farbloser Tränensee.Sonnenschein mein Herz nicht erwärmt,
irgendwie ist alles entfärbt.Visionen entstehen, wirren, irren umher
und finden im bleichen Sein sich selbst nicht mehr.Vielleicht sollte ein Mensch nie alleine sein,
nicht nur bei hellem Mondenschein.Bea Cach

Autorin Bea Cach

Bei der Arbeit

Ob in meinem Job, den Freiräumen oder am Schreibtisch, beim Lernen und Begreifen, meist bringt es Freude,  Frohsinn und immer wieder neue Fragen. 

So gerne ich schreibe, mich im Land der Fantasie herumtreibe und Antworten auf meine tausend Fragen suche, entsetzt, bin ich über meine eigenen Fehler. Allerdings finde ich dabei auch Dinge, die mich schmunzeln lassen.

Arbeit, gehört zu meinem Sein. Sie bringt Zufriedenheit, Entwicklung, Fehler, neue Erkenntnisse und Fortschritt.

Pause

Kaffee ist fertig, ich werde verwöhnt und ich genieße die Ruhe, den Moment der Besinnung und des Schweigens. Das schwarze Aufputschmittel wird gelegentlich von Tee abgelöst, der nicht nur meinen Körper belebt.

Lächeln kann ich allerdings auch ohne Aufputschmittel, sogar mit geschlossenen Augen, das geht irgendwie immer.

Pausen, sind die Ankerplätze unserer Seele, in denen die Gedanken ihren Freilauf bekommen.

Freizeit

Ab in die Natur, auf eine kleine Spritztour, oder einige Tage einfach neue Menschen kennenlernen. Kultur genießen, im einem wilden Fluss schwimmen, oder über den Wolken schwelgen. Reisen bedeutet für mich die Erfüllung einer ungestillten Sehnsucht nach Leben, Abenteuer und ...

Ich habe in den Jahren gelernt, dass mein Leben viel zu kurz ist, um all das zu sehen und zu erleben, was ich eigentlich möchte.

Leben, es ist wertvoll, kostbar und schön.